Bestand & Einkauf

uPurchase

Bedarfsprognose und Einkauf, auf einem Bildschirm.

uPurchase ist die Ebene für Bedarfsprognose und Bestandsintelligenz, die Business Central nie hatte. Es klassifiziert jede SKU, prognostiziert den Bedarf pro Standort, bemisst den Sicherheitsbestand an einem gewählten Servicegrad, berücksichtigt Lieferantenkalender und Lieferzeiten, wägt Lagerhaltungskosten gegen das Fehlbestandsrisiko ab und macht aus all dem Bestellvorschläge. Jede Empfehlung beantwortet die Frage „warum“, bevor du sie stellen musst. Prognose, Sicherheitsbestand, Lieferzeit und aktuelle Situation stehen in derselben Zeile wie die Menge. Ändere eine Zahl und die erwartete Bestandskurve passt sich an, bevor etwas in Business Central festgeschrieben wird. Einkäufer können die Zahlen hinterfragen, statt ihnen blind zu vertrauen, und Controller sehen Servicegrad, Fehlbestände und Überbestand als tägliche KPIs statt als monatliche Nachbetrachtung.

uPurchase item demand chart with sales, consumption, future demand and the forecast
Funktionen · 10
uPurchase · Dashboard

Dein Morgen beginnt hier.

Ein einziger Bildschirm, der alles zeigt, was heute Aufmerksamkeit verdient, und dich direkt dorthin bringt. Servicegrad, Bestandswert, verspätete Einkaufsbestellungen, Lieferanten im Verzug, Artikel, die in den Überbestand rutschen, eine Prognose, die ungenauer wird. Klick auf eine Zahl in einer Kachel und du landest bei den Zeilen dahinter, bereit zum Handeln.

Erst Aufmerksamkeit, dann Kennzahlen
Oben im Dashboard steht, was heute deine Aufmerksamkeit braucht, etwa ein drohender Fehlbestand, ein verspäteter Lieferant oder ein Artikel, der über Nacht in den Überbestand gerutscht ist. Darunter stehen die KPIs, an denen du gemessen wirst. Du beginnst den Tag mit der Aktionsliste und schaust danach auf die Zahlen.
Ein Eingang, kein Endpunkt
Jede Kachel ist klickbar. Verspätete Einkaufsbestellungen → die Liste der Einkaufsbestellungen, gefiltert auf überfällig. Fehlbestände letzte Woche → die betroffenen Artikel und warum. Im Dashboard liest du nicht nur Neuigkeiten. Hier entscheidest du, woran du als Nächstes arbeitest.
Ein Bildschirm für das ganze Team
Der Vertrieb will wissen, was nicht vorrätig ist, die Finanzabteilung will den Bestandswert und die Produktion will die Liefertreue der Lieferanten. Alle schauen auf denselben Bildschirm, gefiltert auf das, was für sie zählt. So geht es im Gespräch nicht mehr um „wessen Zahl stimmt?“, sondern um „was tun wir dagegen?“
Was du siehst

Die Zentrale für den Einkauf

Die meisten Business-Central-Anwender arbeiten in einem Gewirr aus Listen, Filtern und Berichten, die sie über die Jahre als Favoriten gespeichert haben. uPurchase ersetzt das durch einen einzigen Ausgangspunkt. Du öffnest das Dashboard, siehst, was Aufmerksamkeit braucht, und klickst direkt in die Arbeit, ob Vorschläge, Lieferantenbewertungen oder der Zustand deines Bestands. Wenn du uPurchase am Ende des Tages schließt, zeigt dir das Dashboard, was sich geändert hat.

  • Bereich „Braucht Aufmerksamkeit“ ganz oben, mit Artikeln, Lieferanten und Einkaufsbestellungen, die einen Schwellenwert überschritten haben
  • Offene Vorschläge nach heutiger Dringlichkeit sortiert, mit Anzahl und erwartetem Wert
  • Bestandswert im Zeitverlauf, aufgeschlüsselt nach Klasse
  • Reichweite in Tagen, Umschlagshäufigkeit und Anzahl der Fehlbestände
  • Offene, verspätete und diese Woche fällige Einkaufsbestellungen, mit einem Klick zur Liste
  • Von jeder Kachel zu den zugrunde liegenden Zeilen durchklicken
uPurchase inventory chart with current and simulated inventory, safety stock and lead time
Wann das wichtig ist

Anzeichen, dass du das brauchst.

01
Reporting ist eine monatliche Pflichtübung
KPIs, die einmal im Monat berechnet und als PowerPoint verschickt werden, erzählen dir von der Vergangenheit. Lange nachdem du noch hättest handeln können.
02
Ziele gibt es nur auf dem Papier
Ohne einen Bildschirm, der heute Ziel und Ist nebeneinander zeigt, bleibt das Ziel ein Wunsch.
03
Kein fester Ausgangspunkt
Ohne Zentrale öffnen Einkäufer jeden Morgen sechs Listen, um sich zusammenzusuchen, „was heute meine Aufmerksamkeit braucht“. Jedes zweite Mal geht etwas unter.
04
Verbesserungen bleiben unsichtbar
Ein um 1,5 Punkte besserer Servicegrad ist echtes Geld wert. Wenn niemand die Trendlinie sieht, bekommt niemand die Anerkennung dafür.
Häufige Fragen

Die Fragen, die alle zuerst stellen.

Noch Fragen? Frag uns direkt →

Ja. Jeder Anwender wählt die Kacheln, die Zeiträume und den Klassen- oder Lieferantenfilter, der zu seiner Rolle passt. Ein Einkäufer für das Lager in Rotterdam sieht sein eigenes Lager. Die Supply-Chain-Leitung sieht die Gesamtsicht. Dieselben Daten, unterschiedliche Ansichten.

Sieh dir uPurchase in einer 30-minütigen Demo an.

Eine echte Bildschirmfreigabe mit jemandem, der es gebaut hat. Keine Folien.

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